„Töne, nicht schöner
erklingen“ - … Sie gehören zu den Vorzeigechören des Landes: Das
vokalensemble NovoCanto zeigt zu seinem Fünfjahres-Jubiläum, dass
innovative Programme und stilsichere Interpretationen zu seinen
Markenzeichen gehören …
Tiroler Tageszeitung – 29./30. Oktober 2005
„vokalensemble
NovoCanto gibt Jubiläumskonzert in Klosterkirche – 300 Jahre Kloster
und 5 Jahre NovoCanto“ – … Wolfgang Kostner, Leiter des Chores, hat
in seiner fünfjährigen Arbeit konsequent auf den deutlich roten
Faden in den Konzertprogrammen Wert gelegt und aus dem Bereich der
Alten Musik abseits der ausgetretenen Pfade interpretiert…
Blickpunkt– 27. Oktober 2005
„Großes Tiroler
Barockkonzert“ - … Ein äußerst vielfältiges „Concerto grosso“
bekamen die Zuhörer im Kaisersaal von den international gespickten
Tiroler Barockinstrumentalisten zu hören.
Kitzbüheler Anzeiger – 29. September 2005
"Aus Liebe zur
barocken Authentizität"– Nach ihrem gelungen
Start im August des Vorjahres bereichern die „Tiroler
Barockinstrumentalisten“ eindrücklich die Kulturszene des Landes.
Mit vielbeachteten Konzerten in hat sich das Orchester mittlerweile
nicht nur bei Insidern einen klingenden Namen schaffen können.“
Tiroler Tageszeitung - 13./14./15. August 2005
„Die kristalline Liebe zum Detail“ … Wer das
junge Ensemble um Dirigent Wolfang Kostner vor knapp 8 Monaten …
erlebte, durfte sich diesmal über eine Intensivierung und Steigerung
der musikalischen Ausdrucksfähigkeit freuen. Stilsicher wirkten die
Tiroler Barockinstrumentalisten auf ihrem historischen
Instrumentarium schon im Vorjahr, aber eine deutliche
Sensibilisierung des Klanggefühls seit damals ist unüberhörbar… Man
verließ sich nicht bloß auf den dahinschnurrenden Automatismus von
Händels melodischen Reihungen und beschränkte sich im Kontrastieren
nicht nur auf den Wechsel von Solisten und Ensemble. … Mit derselben
Liebe zum Detail, unmariniert und ausgewogen erlebte man die 3.
Sinfonie Wagenseils ….
Tiroler Tageszeitung – 23. März 2005
„Die Jugend alter Musik“ … Unter der Leitung
von Wolfgang Kostner präsentieren sich die Tiroler
Barockinstrumentalisten als abgerundetes Ensemble mit einem sehr
sanften Klang. In der Interpretation legt Kostner Wert auf
Transparenz und Leichtigkeit. Das Spektrum reicht dabei von
träumerischer Sinnlichkeit bis zu griffiger Virtuosität. Ein
Ensemble, das es versteht, alter Musik Jugend zu verleihen. Bravo! …
Tiroler Krone – 23. März 2005
„Meister des Barocks“ ….
Tiroler Tageszeitung – 12./13. März 2005