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"[…] Ein langsamer Satz mit schönen, genussvollen Bläsersoli und ein schwungvolles Finale zeichnen Michael Haydns Sinfonie aus dem Jahr 1783 aus. Musikantischer Schwung und lustvolles Spiel entschädigten für gelegentliche Unsauberkeiten. Joseph Haydns streicherbegleitetes G-Dur-Violinkonzert wurde konsequent in kleiner Besetzung mit der Solistin Ursula Wykypiel als Leiterin dargeboten – das Werk geriet zum Höhepunkt des Abends und wurde kammermusikalisch fein ausmusiziert. Wykypiels differenzierte Interpretation atmete barocken Geist mit filigran ziselierter Phrasierung und akzentuiertem Spiel. Statt solistisch aufzutrumpfen, fügte sie sich ins Ensemble ein und indem sie konsequent die Tutti-Passagen mitspielte, wurde der Eindruck einer prima inter pares noch verstärkt. Innig beseelt geriet die Zugabe, eine Sicilienne der Haydn-Zeitgenossin Maria Theresia von Paradis. [… ]Wolfgang Kostner animierte seine Instrumentalisten zu einer Interpretation im Geist der historischen Aufführungspraxis, […] Das Publikum ließ sich von Haydns Witz und Esprit begeistern und erklatschte sich mit einem Marsch von Michael Haydn eine fulminante Zugabe von den spielfreudigen MusikerInnen überwiegend Tiroler Provenienz." Tiroler Krone – 10. Jänner 2012 |
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"Mit ‚Arbos' für acht Blechbläser und Schlagzeug des Esten Arvo Pärt, einem ungemein farbenprächtigen, polyphonen Glockengeläute, wurde am Sonntagabend in der Jesuitenkirche von Windkraft eine musikalisch geistliche Feierstunde eingeläutet, die höchsten Anspruch und Qualität versprach. Um es vorwegzunehmen, diesen Ansprüchen wurde man in jeder Hinsicht gerecht. … Dass sich das von Wolfgang Kostner geleitete vokalensemble NovoCanto dermaßen in die Gesangskünste der seit 30 Jahren weltweit gefeierten Hilliards integrieren konnte, war dann doch eine kleine Überraschung…" Tiroler Tageszeitung – 27. September 2011 |
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"... Das Tiroler Vokalensemble NovoCanto bewältigte mit intensivem Einsatz konzentriert und doch klangbewusst die Chorpartie...."
Tiroler Tageszeitung - 28. August 2011 |
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"... Das Tiroler Ensemble NovoCanto empfahl sich als Opernchor...."
Tiroler Krone - 28. August 2011 |
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"Der strahlende, kleine Chor [NovoCanto] und das musikantische, klangfarbenreiche Ensemble, umsichtig geleitet von Ernst Schlader, bewährten sich in glänzender Symbiose mit den überzeugenden, makellos frisch agierenden SolistInnen Maria Erlacher, Martina Gmeinder, Wilfried Rogl und Philippe Spiegel."
Tiroler Krone - 16. April 2011 |
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“Der tiefe,
untröstliche Mozart – Begeisterung für barocke Mozart-Gala im Saal
Innsbruck des Congress.
Eine Mozartgala mit neuen Aspekten, das gelingt normalerweise nur
auf gesicherterer Basis als jener der kaum subventionierten Tiroler
Barockensembles. Zum 10-Jahres-Jubiläum der Tiroler
Barockinstrumentalisten wählte deren künstlerischer Leiter, Wolfgang
Kostner, ungewöhnliche Blicke auf Vater und Sohn Mozart. Leopolds
Symphonie in D-Dur, D27, wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt und
spricht mit gespaltener Zunge: nach außen barock, nach innen aber
auch mit empfindsamen Zügen. Für das Konzert in C für Flöte, Harfe
und Orchester wurden Margret Köll (Harfe) und Linde Brunmayr-Tutz
gewonnen, souveräne Könnerinnen ihres Faches, die sich auch auf ein
besonders langsames Andantino einließen. Erstmals waren hier die
Köll gewidmeten, wirkungsvollen Kadenzen von Sergio Ciomei zu hören
(…). Im Zentrum wurde Wolfgang Amadeus’ Symphonie Nr. 40 in g-Moll,
und hier besonders das Andante, das in Kostners generell zu
langsamen Tempi neigende Lesart in eine tiefe Untröstlichkeit
mündete. Die Erstfassung ohne Klarinetten in kleiner Besetzung outet
die Symphonie als ergreifend pessimistisch, oft zerbrechlich. Im
Menuett konnte man den Grundimpuls auch volksmusikalisch hören. Das
Orchester war in Einigkeit und mit starker Beteiligung in das
Konzert vertieft, die Streicher gaben nicht mehr Vibrato, als um dem
Ton Klang zu verleihen, und die Bläser, mit Linde Brunmayr in den
Reihen, ihre individuellen Farben.“
Tiroler Tageszeitung – 08. Jänner 2011 |
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„Spirituelle Räume
aus Klang und Farbe... Klanglichter hat das vokalensemble NovoCanto
unter seinem Leiter Wolfgang Kostner in Telfer und Innsbrucker
Kirchen aufleuchten lassen. Klanglichter, entnommen zeitgenössischer
geistlicher Chormusik, die von Sinnsuche spricht: jener, die diesen
Kammerchor in seiner inhaltlich und vokal ernsthaften Arbeit prägt.
… NovoCanto hat das Programm mit herausragendem Klangsinn, glasklar
und transparent bis in den Ausbruch verwirklicht und einen
überkonfessionell spirituellen Raum geschaffen…“
Tiroler Tageszeitung – 4. November 2010 |
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“Juwelen geerntet ...
Wolfgang Kostner und NovoCanto stehen für einen ungemein frischen,
blühenden Chorklang. Heinrich Walder und sein VocalArt Brixen
befinden sich musikalisch auf derselben Wellenlänge. Beide
bevorzugen eine deutlich präzise, energievolle Zeichengebung und
entdecken in der Musik oft dasselbe. … Man war über die klangliche
Homogenität und Transparenz der überwiegend gemeinschaftlich
auftretenden, abwechselnd von beiden Dirigenten geleiteten Chöre
erstaunt. … Hörend verlor man sich in der Geschichte und erntete
Juwelen, etwa das leuchtende ‚Lux aurumque’ von Eric Withacre, ein
entrücktes Agnus Dei von Louis Spohr und das tief berührende ‚Totus
tuus’ von Gorecki. Brillant!“
Tiroler Krone – 27. Mai 2010 |
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„…Das Programm war
inspiriert zusammengestellt: Als Messe gleichsam, deren Musikteile
die abendländische Musikgeschichte vom Gregorianischen Choral bis
heute umfasste. Palestrina, Gallus, Spohr, Grieg, Rheinberger,
Martin, Poulenc, Miskinis, Gorecki und Withacre trafen in
hinreißender Abfolge aufeinander, die Jüngeren fortschreibend,
weiterdenkend. Die Chorleitung teilten sich Wolfgang Kostner und
Heinrich Walder. Die beiden Chöre lösten sich in ihrem jeweils
schlanken, durchdifferenzierten Klangbild ab und fanden gemeinsam
nicht nur zu vokaler Durchschlagskraft, sondern auf sehr hohem
Niveau zu einer effektfern, spirituell erfüllten Klarheit, Reinheit
und – jawohl, auch im geistlichen Repertoire – wunderbaren
Klangsinnlichkeit. …“
Tiroler Tageszeitung – 27. Mai 2010 |
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„… Mit der
Konzertmeisterin Ulli Engel erarbeitete Kostner akribisch die
barocke Artikulation. Ausgesprochen stimmig geriet die Aufführung
natürlich und schwungvoll, fernab jeglicher plakativen Ruppigkeit
mit dunkel timbriertem, weichem Klang. Das Ensemble überzeugte wach
mit ausgeprägten dynamischen Feinheiten und selten guter
Klangbalance. Eindrucksvoll sang die Sopranistin Cornelia Horak,
stets locker, flexibel und hellhörig auf den Orchesterklang. Sie
faszinierte mit sanften Übergängen bei der farbreichen
Vokalgestaltung. Tief berührend geriet ihr das „Et in terra pax“. …“
Tiroler Tageszeitung – 11. Mai 2010 |
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„Traumhaft schöne
Mariengesänge. Meditativ, spannungsreich und befreiend präsentierte
sich am Samstag Abend in der Franziskaner-Klosterkirche Telfs das
vokalensemble NovoCanto, unterstützt vom Duo Harpo-Sax… Chorleiter
Wolfgang Kostner war es gelungen, ein qualitativ hochstehendes A-capella-Programm
zu erschließen… Das 15-köpfige Vokalensemble NovoCanto, von Kostner
äußerst engagiert und präzise geleitet, schuf eine anhaltende
Atmosphäre der Meditation und Hingabe. Die Akustik des Kirchenraums
kam dem wohlausgewogenen Chorklang entgegen: Man konnte leise und
differenziert singen und sich von voll klingenden Harmonien förmlich
tragen lassen. Beeindruckend war auch die Stilsicherheit im Umgang
mit so unterschiedlicher Literatur…“
Tiroler Krone – 02. November 2009 |
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„Das vokalensemble
NovoCanto gastierte am Samstag in der bis auf den letzten Platz
gefüllten Kirche des Franziskanerklosters Telfs und glänzte dabei
als homogenes Ensemble mit Mariengesängen verschiedenster Epochen…..“
Bezirksblatt Telfs – 04. November 2009 |
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„Chorleiter Wolfgang
Kostner überraschte und begeisterte mit seinem vokalensemble
NovoCanto und einem innovativem Programm das Publikum…“
Tiroler Woche – 05. November 2009 |
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